Living Kitchen: 14. bis 20. Januar 2019

Noch internationaler, noch trendiger: das neue Konzept der LivingKitchen

Wenn 2019 die imm cologne wieder im Messedoppel mit der LivingKitchen stattfindet, wird das zentrale Event der internationalen Küchenbranche kaum wiederzuerkennen sein: Das Team der LivingKitchen stellte im Januar 2018 sein neues Konzept vor, mit dem die „Messe in der Messe“ noch internationaler, noch trendiger und noch digitaler werden soll.

Die Zeichen stehen auf Veränderung: Zum Start der imm cologne 2018 stellt das Team der LivingKitchen seine Pläne für das kommende Jahr vor. Die LivingKitchen, die alle zwei Jahre im Rahmen der imm cologne stattfindet, hat sich seit 2011 zum zentralen Event der internationalen Küchenbranche entwickelt „Die LivingKitchen bietet eine perfekte Business- und Präsentationsplattform für die Branche. Dabei setzt die Messe nicht nur auf die reine Produktshow, sondern begeistert vor allem auch durch viele Events. „ Wir haben in den vergangenen Monaten viele Gespräche mit Unternehmen und Branchenkennern geführt und in der Folge Ideen entwickelt, wie die LivingKitchen noch attraktiver werden kann,“ so Gerald Böse Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, „Das Fundament für das neue, zukunftsorientierte Konzept steht. Jetzt fangen wir mit der Detailarbeit an“, so der Vorsitzende der Geschäftsführung weiter.

In der Zukunft soll die LivingKitchen noch stärker auf die heterogenen Bedürfnisse der Unternehmen und Besucher zugeschnitten werden. Den Eventcharakter zu stärken und dabei die Küche in allen ihren Facetten zu zeigen – diese beiden Ziele stehen inhaltlich im Mittelpunkt des neuen Konzepts für die LivingKitchen. Dafür werden 2019 nach dem Vorbild der Piazzen auf der interzum erstmals drei Sonderflächen etabliert: „Wir werden dort die Themen „Design“, „Technology“ und „Foodstyle“ visualisieren“, so Matthias Pollman, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. „Anhand von mehreren Küchen-Inszenierungen stellen wir die ganze Vielfalt der Branche dar – und machen Möbel, Funktionen, Technologien und Vernetzungen von morgen erlebbar,“ so der Bereichsleiter weiter.

Neu ist hier die Fokussierung auf einzelne Teilbereiche – die in der Summe den gesamten Themenkomplex „Küche“ beleuchten. Die Küche ist weit mehr als ein Raum zum Kochen – sie ist ein Spiegelbild der Gesellschaft, aus dem sich einiges über Formen des Zusammenlebens lernen lässt und sie ist darüber hinaus ein Zukunftslabor für unterschiedlichste Entwicklungen: Während im Bereich „Design “ die ästhetischen Gestaltungskonzepte im Mittelpunkt stehen, werden in „Future Technology“ Antworten auf die Frage gesucht, wie Innovationen den Lebensraum Küche verändern.

Smart Home, Digitalisierung, Connectivity – sind die Stichworte auf dieser Fläche. „Future Foodstyle“ beschäftigt sich mit den Trends. Hier wird sichtbar, wie individuelle Lebensentwürfe und soziale Entwicklungen die Küche von morgen prägen: Urbanisierung etwa verengt die Räume, was wiederum die Küchenausstattung bestimmt. Auf dieser Lifestyle-Fläche werden Lösungen für Self-Production, Urban Gardening, Indoor Farming, Sharing oder Outdoor Kitchens gezeigt – und so ein noch stärkerer Fokus auf  die Anforderungen der Zukunft gelegt.

 

 

 

 

Den Endverbraucher will das Team der LivingKitchen mit einem ebenfalls neuen Element ansprechen: Der „Foodmarket“ wird zentral zwischen den Hallenbereichen platziert und gibt der LivingKitchen ein vollkommen neues Gesicht. Kochen und Ernährung wird hier als Lifestyle-Trend besonders appetitlich vermittelt. Gleichzeitig bietet der Foodmarket Endkunden ein hochwertiges Einkaufserlebnis.

Neben dieser inhaltlichen Neuausrichtung genießt das Thema Internationalisierung eine hohe Priorität. „Aus unseren Gesprächen mit Unternehmen wissen wir, dass die Internationalität der Besucher ein zentraler Wunsch ist“, so Gerald Böse. „Wirbefinden uns hier zwar auf einem guten Weg, können aber noch deutlich schneller wachsen. Die bereits vorhandene Internationalität – 2017 kam jeder zweite Fachbesucher der imm cologne/LivingKitchen aus dem Ausland – müssen wir für die Aussteller erlebbarer machen,“ so Böse weiter. Es geht also einerseits darum, noch mehr Besucher an den Rhein zu ziehen und andererseits um die Wahrnehmungssteigerung. „Interessanterweise wird die LivingKitchen im Ausland sehr gut wahrgenommen“, ergänzt Matthias Pollmann. „In Deutschland wiederum trägt unser Ansatz erste Früchte: Zur LivingKitchen 2019 haben sich bereits über 90 Unternehmen als Aussteller angemeldet. Das ist ein deutliches Plus im Vergleich zu den Anmeldezahlen 2017. Neben den bereits bekannten Ausstellern wie nobilia und Schüller freuen wir uns das sich Unternehmen wie Blanco, Vestel, Sharp, Team 7, Grohe, Villeroy & Boch und hansgrohe bereits für die LivingKitchen 2019 entschieden haben.“

Öffnungszeiten

Fachbesuchertage:
Montag, 14. Januar bis Sonntag, 20. Januar 2019
Täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag von 09:00 bis 17:00 Uhr

Publikumstage:
Freitag, 18. Januar bis Sonntag, 20. Januar 2019
Täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag von 09:00 bis 17:00 Uhr

Tickets:
http://www.livingkitchen-cologne.de/teilnahme-und-planung/fuer-besucher/tickets-kaufen/tickets-kaufen-4.php